Dachbegrünung
© Stephan Sauer
In städtischen Räumen führen zunehmende Hitzeperioden, Luftverschmutzung und versiegelte Flächen zu einer verschärften Klimabelastung. Gleichzeitig nimmt die Biodiversität ab und es fehlt an natürlichen Flächen, die Wasser zurückhalten und zur Abkühlung beitragen. Dachbegrünungen bieten hier eine wirksame Lösung, die in extensive und intensive Varianten unterschieden werden: Extensive Begrünungen mit trockenheitsresistenten Pflanzen wie Sedum, Gräsern oder Thymian sind pflegeleicht, speichern Regenwasser, kühlen durch Verdunstung und verbessern die Wärmedämmung. Intensive Begrünungen mit größerer Vegetationsvielfalt, wie Sträuchern und kleinen Bäumen, bieten zusätzliche Verdunstungsleistung, verbessern die Luftqualität und schaffen Aufenthaltsräume. Beide Varianten tragen zur Reduktion von Hitzeinseln bei und erhöhen die Energieeffizienz von Gebäuden. Flachdächer eignen sich besonders für Begrünungen. Aber auch bei stärkeren Dachneigungen lassen sich Begrünungen umsetzen.
Ziel
- Klimatische Änderung
-
Handlungsfeld
-
Gebäude
Biologische Vielfalt
Raumplanung
Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft
-
Klimafolge
-
- Gebäudeschäden
- Innenraumklima
- Arten und Populationen
- Biotope, Habitate und Ökosysteme
- Hitzebelastung
- Luftverschmutzung
- Extremwetter
- Überschwemmungen
-
Anpassungsziel
-
- Verbesserung der Regenwasserrückhaltung
- Erhöhung der Biodiversität
- Entlastung der Kanalisation
- Reduktion der thermischen Belastung
- Vermeidung von Hitzeinseln
- Erhalt des natürlichen Wasserhaushalts
- Erhöhung der urbanen Klimaresilienz
Organisation
-
Kommunale Arbeitsbereiche
-
- Kommunalplanung
- Soziales
- Natur- und Ressourcennutzung
-
Räumliche Bezugsebene
-
- Stadt
- Objekt
-
Maßnahmentyp
-
- grün
- blau
-
Beteiligte
-
- Eigentümer*innen
- Wasserentsorgungsunternehmen
- Hochbauamt
- Tochterunternehmen
- Örtliche Energieversorger
- Liegenschaftsamt
- Planungsamt
-
Umsetzungsinstrumente
-
- Förderprogramme auf Landesebene
- Grünplanung
- Bebauungspläne
- Biodiversitätsstrategie
- Gestaltungsrichtlinien (Bauordnungen)
- Satzungen
- Förderprogramm für Bürgerschaft
Ressourcen
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Umsetzungshorizont
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kurzfristig
-
mittelfristig
-
langfristig
-
Nutzungsdauer
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kurz
-
mittel
-
lang
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Personalaufwand
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gering
-
mittel
-
hoch
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Regelmäßigkeit
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einmalig
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mehrmalig
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kontinuierlich
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Kosten
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gering
-
mittel
-
hoch
-
Folgekosten
-
gering
-
mittel
-
hoch
Mögliche Maßnahmenelemente
- Extensive Dachbegrünung: Substrathöhe 6–15 cm, Bepflanzung mit Moosen, Sedum, Kräutern, geringes Gewicht (60–150 kg/m²), kaum Pflege, selten Bewässerung nötig, nicht begehbar, kostengünstig.
- Intensive Dachbegrünung: Substrathöhe ab 15 cm, Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern, Bäumen, hohes Gewicht (ab 300 kg/m²), regelmäßige Pflege, Bewässerung erforderlich, begehbar und gartennutzbar, höhere Kosten.
- Gebührenreduzierung für Dachbegrünung: Gebührenreduzierung der Abwasserbeseitigung für Gründächer
- Festsetzungen zu Dachbegrünungen in Bebauungsplänen (Gründachpflichten, kommunale Begrünungsauflagen in Baugenehmigungsverfahren)
- Extensive Dachbegrünung: Substrathöhe 6–15 cm, Bepflanzung mit Moosen, Sedum, Kräutern, geringes Gewicht (60–150 kg/m²), kaum Pflege, selten Bewässerung nötig, nicht begehbar, kostengünstig.
- Intensive Dachbegrünung: Substrathöhe ab 15 cm, Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern, Bäumen, hohes Gewicht (ab 300 kg/m²), regelmäßige Pflege, Bewässerung erforderlich, begehbar und gartennutzbar, höhere Kosten.
- Gebührenreduzierung für Dachbegrünung: Gebührenreduzierung der Abwasserbeseitigung für Gründächer
- Festsetzungen zu Dachbegrünungen in Bebauungsplänen (Gründachpflichten, kommunale Begrünungsauflagen in Baugenehmigungsverfahren)
Monitoring
- Extensive Dachbegrünung: Substrathöhe 6–15 cm, Bepflanzung mit Moosen, Sedum, Kräutern, geringes Gewicht (60–150 kg/m²), kaum Pflege, selten Bewässerung nötig, nicht begehbar, kostengünstig.
- Intensive Dachbegrünung: Substrathöhe ab 15 cm, Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern, Bäumen, hohes Gewicht (ab 300 kg/m²), regelmäßige Pflege, Bewässerung erforderlich, begehbar und gartennutzbar, höhere Kosten.
- Gebührenreduzierung für Dachbegrünung: Gebührenreduzierung der Abwasserbeseitigung für Gründächer
- Festsetzungen zu Dachbegrünungen in Bebauungsplänen (Gründachpflichten, kommunale Begrünungsauflagen in Baugenehmigungsverfahren)
- Veränderung der Gebäudetemperatur
- Veränderung der Umgebungstemperatur
- Biodiversitätsindikatoren
- Kosten-Nutzen-Analyse
- Menge der Regenwasserrückhaltung
- Veränderung der Abflussmenge
Co-Benefits
- Wärmedämmung und Energieeinsparung: Gründächer isolieren gegen Hitze und Kälte. Dies führt zu einem geringeren Kühl- und Heizbedarf und somit zu geringeren Energiekosten.
- Schallschutz: Pflanzenschichten und Substratschichten dämpfen Außengeräusche. Dies führt zu einem besseren akustischen Komfort in Gebäuden.
- Wasserrückhalt und Regenwassermanagement: Das in Gründächern gespeicherte Regenwasser entlastet die Kanalisation und kann so zur Verminderung von Überschwemmungen bei Starkregen beitragen.
- Verbesserung der Luftqualität: Pflanzen filtern Schadstoffe und Feinstaub aus der Luft. Dies kann lokal zu einer erhöhten Luftqualität und positiven Effekten auf die Gesundheit führen.
- Biodiversität: Dachbegrünung schafft Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere und fördert so den Erhalt der Artenvielfalt im urbanen Raum.
- Städtische Klimaanpassung: Durch Verdunstungskühlung auf den Gründächern kann die Hitzeinsel reduziert und das Stadtklima verbessert werden.
- Steigerung der Dachlebensdauer: Dachbegrünung schützt die Dachabdichtung vor UV-Strahlung und Temperaturspitzen und kann so die Haltbarkeit des Daches verlängern.
- Ästhetik und Aufenthaltsqualität: Grüne Dächer werten Gebäude visuell auf und fördern so das Wohlbefinden und tragen zur Erholung bei.
- Erzeugung von Nutzflächen: Dachgärten können zur Nahrungsmittelproduktion genutzt werden.
- Wirtschaftliche Vorteile: Geringere Energiekosten und ein positiver Einfluss auf die Instandhaltungskosten des Daches werten die Immobilie auf.
- Wärmedämmung und Energieeinsparung: Gründächer isolieren gegen Hitze und Kälte. Dies führt zu einem geringeren Kühl- und Heizbedarf und somit zu geringeren Energiekosten.
- Schallschutz: Pflanzenschichten und Substratschichten dämpfen Außengeräusche. Dies führt zu einem besseren akustischen Komfort in Gebäuden.
- Wasserrückhalt und Regenwassermanagement: Das in Gründächern gespeicherte Regenwasser entlastet die Kanalisation und kann so zur Verminderung von Überschwemmungen bei Starkregen beitragen.
- Verbesserung der Luftqualität: Pflanzen filtern Schadstoffe und Feinstaub aus der Luft. Dies kann lokal zu einer erhöhten Luftqualität und positiven Effekten auf die Gesundheit führen.
- Biodiversität: Dachbegrünung schafft Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere und fördert so den Erhalt der Artenvielfalt im urbanen Raum.
- Städtische Klimaanpassung: Durch Verdunstungskühlung auf den Gründächern kann die Hitzeinsel reduziert und das Stadtklima verbessert werden.
- Steigerung der Dachlebensdauer: Dachbegrünung schützt die Dachabdichtung vor UV-Strahlung und Temperaturspitzen und kann so die Haltbarkeit des Daches verlängern.
- Ästhetik und Aufenthaltsqualität: Grüne Dächer werten Gebäude visuell auf und fördern so das Wohlbefinden und tragen zur Erholung bei.
- Erzeugung von Nutzflächen: Dachgärten können zur Nahrungsmittelproduktion genutzt werden.
- Wirtschaftliche Vorteile: Geringere Energiekosten und ein positiver Einfluss auf die Instandhaltungskosten des Daches werten die Immobilie auf.
Zielkonflikte
- Kosten vs. Nutzen: Hohe Anfangsinvestitionen (Planung, Abdichtung, Substrat, Pflanzen) stehen kurzfristig gegen den Nutzen (Energieeinsparung, Lebensqualität), der sich erst langfristig auszahlt.
- Traglast vs. Gebäudestruktur: Begrünungen (besonders intensiv genutzte) erfordern zusätzliche statische Lastreserven. Dies ist bei Bestandsgebäuden oft aufwendig und teuer anzupassen.
- Wasserrückhalt vs. Gewicht: Mehr Speichervolumen verbessert die Regenwasserbewirtschaftung, erhöht aber die Dachlast – hier muss zwischen ökologischem Nutzen und baulicher Machbarkeit abgewogen werden.
- Pflegeaufwand vs. Biodiversität: Eine hohe Pflanzenvielfalt fördert Biodiversität, kann aber gleichzeitig mehr Pflege und Monitoring erfordern, was die laufenden Betriebskosten erhöht.
- Nutzungsinteressen vs. Naturnähe: Dachflächen sollen teils als Freizeit-/Erholungsräume genutzt werden (z.B. Dachterrassen), was mit naturnahen Wildflächen (extensive Begrünung) schwer vereinbar sein kann.
- Wirtschaftlichkeit vs. Ökologie: Günstige Lösungen (z.B. dünne Substratschichten, Monokulturen) stehen dem Ziel entgegen, möglichst robuste und ökologische Lebensräume zu schaffen.
- Beschattung vs. Gewicht: Höher wachsende Sträucher und Bäume bringen mehr Kühlleistung durch Beschattung und Verdunstung bei einem gleichzeitig größerem Gewicht, welches einer höheren Traglast bedarf.
- Begrünung vs. andere Nutzung: Dachflächen werden können auch anders genutzt werden, beispielsweise für technische Anlagen wie Lüftungsgeräte oder Antennen. Photovoltaik und Dachbegrünungen sind gut kombinierbar.
- Kosten vs. Nutzen: Hohe Anfangsinvestitionen (Planung, Abdichtung, Substrat, Pflanzen) stehen kurzfristig gegen den Nutzen (Energieeinsparung, Lebensqualität), der sich erst langfristig auszahlt.
- Traglast vs. Gebäudestruktur: Begrünungen (besonders intensiv genutzte) erfordern zusätzliche statische Lastreserven. Dies ist bei Bestandsgebäuden oft aufwendig und teuer anzupassen.
- Wasserrückhalt vs. Gewicht: Mehr Speichervolumen verbessert die Regenwasserbewirtschaftung, erhöht aber die Dachlast – hier muss zwischen ökologischem Nutzen und baulicher Machbarkeit abgewogen werden.
- Pflegeaufwand vs. Biodiversität: Eine hohe Pflanzenvielfalt fördert Biodiversität, kann aber gleichzeitig mehr Pflege und Monitoring erfordern, was die laufenden Betriebskosten erhöht.
- Nutzungsinteressen vs. Naturnähe: Dachflächen sollen teils als Freizeit-/Erholungsräume genutzt werden (z.B. Dachterrassen), was mit naturnahen Wildflächen (extensive Begrünung) schwer vereinbar sein kann.
- Wirtschaftlichkeit vs. Ökologie: Günstige Lösungen (z.B. dünne Substratschichten, Monokulturen) stehen dem Ziel entgegen, möglichst robuste und ökologische Lebensräume zu schaffen.
- Beschattung vs. Gewicht: Höher wachsende Sträucher und Bäume bringen mehr Kühlleistung durch Beschattung und Verdunstung bei einem gleichzeitig größerem Gewicht, welches einer höheren Traglast bedarf.
- Begrünung vs. andere Nutzung: Dachflächen werden können auch anders genutzt werden, beispielsweise für technische Anlagen wie Lüftungsgeräte oder Antennen. Photovoltaik und Dachbegrünungen sind gut kombinierbar.
Beispiele
- Dachbegrünungen Fotobeispiele: Bundesverband GebäudeGrün e.V.
- Ökonomische Bewertung: Hamburgs Gründächer
- Beispiel einer kommunalen Förderung: Förderprogramme Dach- und Fassadenbegrünung in Mainz, Kaiserslautern, Verbandsgemeinde Eich , Trier
- Monitoring für Insektenvielfalt: Bee friendly
- Begrünte Bushaltstellen als kommunales Vorbild
- Dachbegrünungen Fotobeispiele: Bundesverband GebäudeGrün e.V.
- Ökonomische Bewertung: Hamburgs Gründächer
- Beispiel einer kommunalen Förderung: Förderprogramme Dach- und Fassadenbegrünung in Mainz, Kaiserslautern, Verbandsgemeinde Eich , Trier
- Monitoring für Insektenvielfalt: Bee friendly
- Begrünte Bushaltstellen als kommunales Vorbild
Leitfäden
- Leitfaden kommunale Förderinstrumente: Bundesverband GebäudeGrün e.V.
- allgemeine Leitfäden zur Dachbegrünung: Bundesverband GebäudeGrün e.V.
- Information zu Dachbegrünung der Berliner Regenwasseragentur
- Überblick Dachbegrünung: Klimakoffer NRW
- Strategien für klimagerechte Dachflächen: Bauinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
- Grundlagen der Dachbegrünung: Verband für Bauwerksbegrünung (VfB)
- Pflanzlisten für grüne Ideen: Klimakoffer NRW
- Praxisleitfaden Naturnaher Wasserrückhalt im Rheingau, Maßnahmenkatalog – Schwerpunktraum Siedlung
- Leitfaden kommunale Förderinstrumente: Bundesverband GebäudeGrün e.V.
- allgemeine Leitfäden zur Dachbegrünung: Bundesverband GebäudeGrün e.V.
- Information zu Dachbegrünung der Berliner Regenwasseragentur
- Überblick Dachbegrünung: Klimakoffer NRW
- Strategien für klimagerechte Dachflächen: Bauinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
- Grundlagen der Dachbegrünung: Verband für Bauwerksbegrünung (VfB)
- Pflanzlisten für grüne Ideen: Klimakoffer NRW
- Praxisleitfaden Naturnaher Wasserrückhalt im Rheingau, Maßnahmenkatalog – Schwerpunktraum Siedlung
Bemerkungen
- Kosten-Nutzen: Intensive Dachbegrünungen sind teurer, bieten jedoch größere ökologische und klimatische Vorteile sowie eine zusätzliche Nutzfläche für die Nachbarschaft. Eine regelmäßige Pflege ist für die Klimafunktion unerlässlich. Kosten sind stark abhängig von Ausführung und Region, als Richtwert können 20-40 €/m2 für extensiv, ab 60 €/m2 für intensiv begrünte Dächer angenommen werden.
- Fachlichkeit: Die technische Vorbereitung sollte durch Dachdecker erfolgen, die Begrünung und Pflege durch Fachpersonal. Ein gut geplantes Gründach kann bis zu 40 Jahre halten.
- Schadstoffe: Einige Wurzelschutzfolien enthalten Biozide, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.
- Akteure: Bei Gründächern zur Regenwasserversickerung ist eine Abstimmung mit der Wasserbehörde notwendig.
- Statik: Die zusätzliche Traglast muss bei der Planung und Berechnung berücksichtigt werden.
- Baurecht: Die Landesbauordnung regelt, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist.
- Kosten-Nutzen: Intensive Dachbegrünungen sind teurer, bieten jedoch größere ökologische und klimatische Vorteile sowie eine zusätzliche Nutzfläche für die Nachbarschaft. Eine regelmäßige Pflege ist für die Klimafunktion unerlässlich. Kosten sind stark abhängig von Ausführung und Region, als Richtwert können 20-40 €/m2 für extensiv, ab 60 €/m2 für intensiv begrünte Dächer angenommen werden.
- Fachlichkeit: Die technische Vorbereitung sollte durch Dachdecker erfolgen, die Begrünung und Pflege durch Fachpersonal. Ein gut geplantes Gründach kann bis zu 40 Jahre halten.
- Schadstoffe: Einige Wurzelschutzfolien enthalten Biozide, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.
- Akteure: Bei Gründächern zur Regenwasserversickerung ist eine Abstimmung mit der Wasserbehörde notwendig.
- Statik: Die zusätzliche Traglast muss bei der Planung und Berechnung berücksichtigt werden.
- Baurecht: Die Landesbauordnung regelt, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist.