3. Netzwerktreffen



11.11.2025 | ganztägig | Mainz
Am 11.11.2025 fand das nun dritte Netzwerktreffen von und für die Klimaanpassungsmanager*innen (KAM) aus RLP statt. 26 KAMs aus ganz Rheinland-Pfalz haben die Chance genutzt, sich zu vernetzen, auszutauschen und sich über aktuelle Entwicklungen und Good-Practice-Beispiele zu informieren.
Im Mittelpunkt unserer Netzwerktreffen stehen die KAMs mit ihren Erfahrungen und Fragestellungen aus der Praxis aber auch der gegenseitige Wissenstransfer und der Austausch untereinander. Gute Praxisbeispiele und eine positive Orientierung sollen im Vordergrund stehen, um die Kommunen konkret in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.
Nach einer interaktiven Austausch- und Vernetzungsrunde teilten Nele Mayer vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) und Charlotte Kaeppel vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz (MKUEM) wichtige Infos aus Bund und Land zu aktuellen und geplanten Aktivitäten. Vielen Dank hierfür an die beiden für ihre wertvollen Einblicke in ihre Arbeit auf Bundes- und Landesebene.
Abgeleitet aus den Themenwünschen und Bedarfen der KAMs standen am Nachmittag die Schwerpunkte Hitzeaktivitäten und natürlicher Klimaschutz in Kommunen im Vordergrund. Zusammen mit Expert*innen vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit RLP (MWG) und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung RLP e.V. (LZG) sowie vom neuen Regionalbüro für natürlichen Klimaschutz RLP wurden in zwei Werkstattrunden gemeinsame Wege erarbeitet, um ins eigene Handeln zu kommen. Ein großer Dank gilt hierzu Dr. Jessica Wendler und Katharina Maucher vom MWG, Sabine Köpke von der LZG sowie Theresa Dahlem und Moritz Landsgesell vom Regionalbüro für natürlichen Klimaschutz RLP für die Ausgestaltung der Themenwerkstätten.
Unser Resümee: „Für uns war es ein spannender Tag mit vielen wertvollen Einblicken in die alltägliche Arbeit der Anpassungsmanager*innen. Begeistert hat uns vor allem, mit wie viel Engagement die KAMs lokale Projekte in den Kommunen umsetzen und voranbringen.“
Für den gemeinsamen Austausch und die Vernetzung möchten wir uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden, Mitwirkenden und Referent*innen bedanken und freuen uns auf die Fortführung und weitere Ausgestaltung des Netzwerkes.